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Wire – Nocturnal Koreans [Album-Review]

Die Entwicklungen der meisten zur Zeit alternden Bands – ich spreche hier von der Ü20, oder sogar Ü30-Riege – scheinen sich in wenige grundlegende Szenarien aufgliedern zu lassen: beinah völlige künstlerische Stagnation bei mäßigem Erfolg schlicht irrwitzige Glorifizierung schleichender Kontroll- Gesicht- und Fanverlust durch vermeintlich “zu wildes Experimentieren” mit den Grundbausteinen der eigenen Identität. Akte […]

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